Sportwetten: Phoenix-Viertel ist Zocker-Hochburg
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- Erstellt am Mittwoch, 17. November 2010 13:51
Harburg – Wettbüros für Sportwetten schießen in Harburg wie Pilze aus dem Boden. Allein im Phoenix-Viertel hat die Behörde zehn solcher „Zocker-Einrichtungen“ ausgemacht.
Grusel-Tunnel: SPD will schnelle "Egal-Wie-Lösung" für Schandfleck
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- Erstellt am Dienstag, 16. November 2010 21:01
Harburg - Schlimmer geht es kaum. Der Tunnel, der die Seevepassage mit der Fußgängerzone verbindet, ist zum Dauerschandfleck geworden. Alle "Verschönerungsversuche" haben nicht gefruchtet. Die vor zwei
Schüler in Kirchdorf entwickeln und bauen ihre Stühle selbst
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- Erstellt am Montag, 15. November 2010 09:59
Wilhelmsburg - Die Schüler der Schule Kirchdorf bauen ihre Stühle jetzt selbst. Die Idee dazu kam Fachlehrer Thorsten Schütt. "Im Arbeitslehre-Untericht wollen wird unseren Schülern Erfahrungen für die Berufswelt vermitteln",
Bahnvorstand Rüdiger Grube: Ein Heimspiel beim Herrenabend
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- Erstellt am Samstag, 13. November 2010 14:51
Heimfeld - Es war gleich in doppelter Hinsicht ein Heimspiel für Bahnvorstand Rüdiger Grube beim Herrenabend des Wirtschaftsvereins im Privathotel Lindtner. Mit seiner kernigen, direkten Art und dem Gefühl abseits von
Hitzige Diskussion um Veränderung des B-Plans für das "Villengebiet" Heimfeld
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- Erstellt am Freitag, 12. November 2010 18:01
Heimfeld - Hitzige Diskussion um das "Villengebiet" Heimfeld. Über 100 Betroffene kamen zu der Diskussions - Veranstaltung in die Aula des Gymnasiums Heisenberg. Es ging um den Bebauungsplan. Die Verdichtung der Bebauung soll nicht
Harburgs Weihnachtsmarkt bietet dieses Jahr ein buntes Programm
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- Erstellt am Mittwoch, 10. November 2010 23:38
Harburg - Der Tannenbaum steht schon geschmückt auf dem Rathausplatz. Ab dem 19. November wird es dann aber so richtig weihnachtlich. Es wird nach Glühwein und gebrannten Mandeln riechen. Harburgs Weihnachtsmarkt öffnet die Stände.
Verrosteter "Gloria D" droht die Zwangsverschrottung
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- Erstellt am Mittwoch, 10. November 2010 16:41
Binnenhafen- Das Butterfahrtenschiff "Gloria D" dümpelt noch immer im Harburger Binnenhafen. Und das obwohl die Hamburg Port Authority (HPA) seit Jahren die Eigentümergemeinschaft auffordert, das rostige Schiff zu entfernen. Doch
Säuferszene: "Kuschelkurs" ist laut Meinberg ein Auslaufmodell
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- Erstellt am Dienstag, 09. November 2010 22:03
Harburg - Das knapp 100.000 Euro teure Projekt "zuArbeit", durch das Mitglieder der Harburger Säuferszene in ein geregelten Arbeitsverhältnis gebracht werden sollen, ist jetzt voll gestartet. An der Buxtehuder Straße
Harburger Lions sammelten über 15.000 Euro für guten Zweck
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- Erstellt am Dienstag, 09. November 2010 21:47
Harburg - Das ist ein Bombenerfolg für die Harburger Löwen. 15.600 Euro kamen an zwei Tagen durch die Tombola im Phoenix-Center zusammen. Dort hatten am vergangenen Wochenende Mitglieder vom Lions-Club Harburger Berge, der
Reiherstiegklappbrücke bleibt bis kurz vor Weihnachten dicht
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- Erstellt am Samstag, 06. November 2010 12:23
Wilhelmsburg - Die Vollsperrung der Reiherstiegklappbrücke wird länger andauern als ursprünglich geplant. Voraussichtlich bis zum 19. Dezember bleibt die Verbindung zwischen Neuhöfer Straße und Neuhöfer Damm gesperrt.
300 Gäste kamen zur Lesung der Autorin Lea Fleischmann
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- Erstellt am Donnerstag, 04. November 2010 11:15
Harburg - Lea Fleischmann ist eine Autorin mit Mission. Die in Deutschland geborene und 1979 nach Israel ausgewanderte Lehrerin und Schriftstellerin thematisiert in ihren Büchern wie "Schabbat. Das Judentum für Nichtjuden
Heimfeld: Zoff um "Villengebiet" ist vorprogrammiert
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- Erstellt am Donnerstag, 04. November 2010 08:55
Heimfeld - Es steht Zoff an, wenn am 11. November in der Aula des Heisenberg-Gymnasiums über die Änderung des Bebauungsplans des Heimfelder Villengebietes diskutiert wird.
Die Behörde will zukünftig in der Gegend, die etwa 600 Grundstücke umfasst, nur noch Neubauten mit maximal zwei Wohneinheiten zulassen. So soll der Charakter der Villengegend erhalten bleiben. Ausgenommen ist der Eißendorfer Pferdeweg. Dort sollen bis zu sechs Wohnungen pro Haus zugelassen bleiben.
Gegen die Änderung des B-Plans macht einer der Anwohner ganz besonders mobil. Matthias Wolpers sieht auf die Grundstückseigentümer Einbußen des Privatvermögens zukommen. In einem Rundschreiben an die betroffenen Anwohner fordert er auf zu der Diskussionsveranstaltung der Behörde zu kommen. Das die Grundstücke mit einer Mehrfamilienhausbebauung mehr wert sind, weiß er. Wolpers selbst hat in der Gegend am Milchgrund, im Haselhain oder am Waldschlösschen bereit solche Projekte realisiert. Zahlreiche Anlieger sind dagegen vergeblich Sturm gelaufen. Wolpers selbst plant ein weiteres Projekt. Es gibt auch Anfragen anderer Grundstückseigentümer beim Bezirksamt, die ihr Gebäude abreißen und ein Mehrfamilienhaus errichten möchten.
Die neuen Gebäude werden die Gegend verändern, glaubt die Behörde. In die neu erstellten Gebäude waren zunächst keine Mieter oder Eigentümer mit Kindern eingezogen. Dabei hatte gerade die Gegend in Heimfeld in den vergangenen Jahren junge, gut situierte Familien angezogen. Der Einzelhandel oder Vereine wie die TGH partizipierten davon. "Das war in den ersten Häusern am Milchgrund so", sagt Wolpers. "Am Haselhain sind bislang nur Familien mit Kindern eingezogen." Er selbst wittert ein "Politikum". "Es ist schon erstaunlich, was für ein Aufriss gemacht wirkt", meint Wolpers. "Dabei sind es nur eine handvoll Grundstücke, die sich für eine abweichende Bebauung mit mehr Wohneinheiten eignen." Diese, so seine Prognose, werden zerteilt. "Dann hat man auch kein Villengebiet mehr, sondern eine kleinteilige Zweifamilienhausbebauung", sagt Wolpers. Ohnehin werde sich das Bild ändern. "Am Corduaweg habe ich einen Bauantrag für ein Gebäude mit vier Wohnungen eingereicht, der abgelehnt wurde", sagt er. "Mit zwei Wohnungen wird das selbe Gebäude in selben Umfang und Größe und mit einer gleich großen Tiefgarage zugelassen. Habe ich zwei separate Treppenhäuser mit verschiedenen Eingängen im Haus, würde es auch genehmigt."
"Das Plangebiet ist zu einem bedeutenden Anteil durch eine villenartige Bebauung in offener Bauweise mit gartenbezogenem Wohnen und altem Baumbestand gekennzeichnet", argumentiert die Behörde. Die Ansage: "Die Ausweisung von Flächen mit einer höchstzulässigen Zahl der Wohnungen in Wohngebäuden gemäß § 9 Absatz 1 Nr. 6 BauGB soll die städtebauliche Eigenart des Gebiets mit seinen ortsbildprägenden Baustrukturen weitgehend erhalten." zv
Hier der Link zur Information über die öffentliche Plandiskussion :
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