Hanau - Im vierten Saisonspiel hat es das wilhelmsburger Basketballteam Towers erwischt. Bei den bis dato sieglosen Hebeisen White Wings Hanau unterlagen die Wilhelmsburger mit 68:82 (49:54, 35:33, 17:21). dl
Seevetal - Mehrere Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Seevetal und die Werkfeuerwehr der Deutschen Bahn AG haben am Mittwochnachmittag einen Bahnböschungsbrand an der Güterbahnstrecke Maschen-Jesteburg an der Horster Landstraße zwischen Horst und Ramelsloh bekämpft. Ingesamt waren rund 50 Feuerwehrleute im Einsatz. zv
Neu Wulmstorf - Eine Lagerhalle an der Fritz-Reuter-Straße ist in der Nacht zu Dienstag von Dieben heimgesucht worden. Sie entwendeten mehr als 70 Kartons mit Schweißgeräten. Wie die Täter in die Halle kamen, ist noch unklar. Der Wert der Beute liegt bei rund 8000 Euro. Für den Abtransport dürften die Diebe einen Laster genutzt haben. zv
Seevetal - Vermutlich durch Brandstiftung ging in der Nacht zum Mittwoch in der Straße Diershof in Meckelfeld ein Sperrmüllhaufen in Flammen auf. Ein daneben stehendes Auto fing Feuer und wurde im Frontbereich beschädigt. Einsatzkräfet der Feuerwehr Meckelfeld löschten den Brand. Hinweise auf mögliche Täter gibt es bislang nicht. zv
Harburg - Am Sonntag, 14. Oktober, ist der Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten. In allen Stadtteilen finden kleinere und größere Veranstaltungen statt.
Die Geschichtswerkstatt Harburg (GWH) im Obergeschoss der Fischhalle am Kanalplatz 16, öffnet ihr im Aufbau bestehendes Archiv in der Zeit von 14 bis 18 Uhr. Um 15 Uhr und um 17 Uhr steht der Vortrag; „Was macht eigentlich die Geschichtswerkstatt Harburg?“ auf dem Programm. Alle an der Arbeit der GWH Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. (cb)
Es bleibt in der Familie: Norbert Pingel (2.v.l.) übernimmt die Würde des Marmstorfer Vizekönigs von seinem Schwiegervater Horst Schäkel. Die Ehefrauen Eike Schäkel (links) und Tanja Pingel freuen sich gemeinsam. Foto: Tapken
Übrigens: Er übernahm die Vizekönigswürde direkt von seinem Schwiegervater Horst Schäkel. Einen Tag zuvor feierte Vorgänger Horst Schäkel sein großes Scheunenfest mitten im Marmstorfer Dorfkern.
Rönneburg - Laterne, Laterne! Am Donnerstag, 18. Oktober, lädt der Spielmannszug Rönneburg zu seinem diesjährigen Laternenumzug ein, der bereits seit 64 Jahren veranstaltet wird. Als besondere Gäste beim Rönneburger Laternenumzug werden die wichtigsten unter ihnen freudig erwartet, die zahlreichen Kinder mit ihren bunt geschmückten Laternen. Abmarsch ist um 19 Uhr
Mit bekannten Liedern, wie „Laterne, Laterne“, „Ich geh mit meiner Laterne“ und vielen anderen Klassikern freut sich der gesamte Vorstand der Rönneburger Schützen und lädt die Rönneburger und Harburger recht herzlich ein, am Laternenumzug am 18. Oktober teilzunehmen.
„Wir freuen uns bereits jetzt auf dieses beliebte Event. Zusammen mit den Kindern, den Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten möchten wir einen tollen Laternenumzug und einen schönen Abend verbringen“, so die musikalische Leiterin Karin Koch.
Treffpunkt ist der Festplatz Küstersweg 15 direkt beim Schützenheim Rönneburg. Ab 18 Uhr ist auf dem Festplatz für das leibliche Wohl gesorgt und für die mitgebrachten Laternen gibt es eine "süße" Überraschung. (cb)
Kiel - Neugrabens Volleyballerinnen haben den Turniersieg im Regionalpokal Nord verpasst. Im Finale gegen den Liga-Konkurrenten aus Stralsund mussten sich die das Team von Trainer Jan Maier mit 3-0 (27-25, 25-20, 25-16) geschlagen geben.
Im Halbfinale gegen den Kieler TV (Dritte Liga) konnte das Volleyball-Team Hamburg besonders in den Sätzen drei und vier überzeugen. Vorangegangen waren zwei Sätze auf Augenhöhe, in denen sich die Kielerinnen als der erwartet unbequeme Gegner präsentierten. Der erste Satz ging mit 25-23 knapp an die Neugrabener Volleyball-Damen, der zweite Satz mit dem gleichen Ergebnis an den KTV. Die folgenden Durchgänge (25-17 und 25-16) entsprachen schon eher den Vorstellungen von Trainer Maier.
Im Finale gegen die Wildcats entwickelte sich im ersten Satz ein offener Schlagabtausch, den die Mannschaft von der Ostsee mit 27-25 für sich entscheiden konnten. In der Folge schwanden die Kräfte bei den Neugrabenerinnen, die wieder verletzungsbedingt nur mit neun Spielerinnen areisten. So wurde der Leistungsunterschied zwischen den Finalisten immer größer, was sich auch in den Satzergebnissen niederschlug: Mit 25-20 und 25-16 gewannen die Wildcats die weiteren Durchgänge und zogen in die Qualifikation zur DVV-Pokal Hauptrunde gegen den Sieger des Regionalpokal Nordwest ein.
Natürlich wollte Trainer Jan Maier mit seinem Team den nächsten Schritt in Richtung DVV Pokal gehen, aber trotz der Finalniederlage hat er auch Positives gesehen: „Schade, dass wir den ersten Satz gegen Stralsund nach gutem Start nicht nach Hause bringen konnten. Wer weiß wie das Spiel danach verlaufen wäre. Wir haben heute in beiden Spielen eine sichtbar gesteigerte Annahmeleistung gesehen. Das macht Mut. Darauf wollen wir aufbauen, um im kommenden schweren Heimspiel gegen Leverkusen eventuell eine Überraschung landen zu können.“ dl
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