Harburg - Für sein bemerkenswertes gesellschaftliches Engagement und seine hervorragenden akademischen Leistungen im Masterstudium erhält Sribalaji Setlur, Absolvent der Technischen Universität Hamburg, den diesjährigen Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).
Damit zeichnet der DAAD internationale Studierende und Doktoranden aus, die mit ihrem Einsatz die Hochschulgemeinschaft bereichern. Der Preis ist mit 1.000 Euro
Dotiert. (cb)
Mienenbüttel - Die Firma LPT hat ihre Klage gegen das Tierhaltungsverbot des Landkreises Harburg zurückgenommen. Die Verwaltung hatte dem Unternehmen die Tierhaltung untersagt, nachdem die Zustände in dessen Tierversuchslabor in Mienebüttel vion Tierschützern aufgedeckt worden waren.
LPT begründet die Rücknahme der Klage damit, dass man ohnehin nicht vorhabe, dort Tierversuche durchzuführen. Deshalb sein auch keine Tierhaltung nötig.
Das Verfahren wird durch Beschluss des Verwaltungsgerichts Lüneburg nach der Klagerücknahme eingestellt. Dieser Beschluss ist laut Behörde unanfechtbar. zv
Marmstorf – Autofahrer müssen sich am Donnerstag, 12. November, auf Behinderungen im Kreuzungsbereich Bremer Straße, Maldfeldstraße und der Anschlussstelle zur A261, Marmstorf/Lürade einstellen. Der Grund: Von 11 bis 15 Uhr wird in diesem Bereich die Ampel wegen Arbeiten an der Anlage ausgeschaltet.
Während dieser Zeit wird in Fahrtrichtung Hamburg die Abfahrtsrampe der BAB 261 auf einen Fahrstreifen verengt. Aus Niedersachsen kommend kann von der K85/Bremer Straße an der Einmündung nicht nach links auf die BAB 261 abgebogen/aufgefahren werden. (cb)
Landkreis - Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Harburg hat aus diesem Grund ab Dienstag, 10. November, eine Präventions-Hotline geschaltet. Unter der Nummer 04181 285-285 sind Beamte zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar und geben Tipps und Hinweise zu Themen wie Einbruchschutz, häuslicher Gewalt, Mobbing und anderen Themen.
Außerdem können Anfragen auch per E-Mail an praevention@pi harburg.polizei.niedersachsen.de gerichtet werden.
"Die Hotline ist natürlich nicht für Notrufe oder die Erstattung von Anzeigen geeignet", so Polizeisprecher Jan Krüger. "In dringenden Fällen ist daher nach wie vor die Nummer 110 zu wählen." zv
Harburg - Zwei Männer haben am Sonntagmorgen auf dem Harburger Rathausplatz einer 43 Jahre alten Frau das Handy geraubt. Laut Opfer hatten die beiden Täter sie angestartr und sich dann ein Zeichen gegeben. Unmittelbar darauf sei einer der Männer auf sie zugegangen, habe sie umgeschupst. Während der Komplize die Frau an den Beinen festhielt, sodass sie nicht aufstehen konnte, entriss ihr der Räuber das Handy. Mit der Beute flüchtete das Duo.
Bei Männer werden als etwa 1,65 Meter große Eritreer beschrieben. Zur Tatzeit waren sie dunkel gekleidet. zv
Nenndorf - Bei der Rückkehr in sein Haus in der Straße Drumberg überraschte ein 39-Jähriger zwei Männer, die gerade dabei waren seine Terrassentür aufzuhebeln. Als die Täter den Mann bemerkten, flüchteten sie.
Die schnell alarmierte Polizei fahndete erfolglos nach dem Duo. Jetzt werden Zeugen zu der Tat, die sich am Freitag kurz vor 18 Uhr ereignete, gesucht. Sie werden gebeten sich bei dem Zentralen Kriminaldienst in Buchholz unter der Telefonnummer 04181-2850 zu melden. zv
Harburg - Haben Sie Anregungen oder Kritik? Dann wäre die Bürgersprechstunde der Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen im Rathaus Harburg das Richtige für Sie.
Am Donnerstag, 19. November, haben Bürger in der Zeit von 16 bis 18 Uhr die Möglichkeit, die Leiterin des Bezirksamtes Harburg, Sophie Fredenhagen, persönlich zu sprechen. Die Bürgersprechstunde findet in einem vertraulichen Rahmen im Büro von Frau Fredenhagen im Harburger Rathaus, Harburger Rathausplatz 1, statt.
Sophie Fredenhagen ist sehr an den Problemen und Wünschen der Bürger interessiert, und freut sich auf einen konstruktiven Austausch mit Ihnen.
Bei Interesse wird um eine Anmeldung am Donnerstag, 12. November, von 14 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 040/428 71- 2872 gebeten. (cb)
Seevetal - In diesem Jahr finden am Volkstrauertag keine Gedenkfeiern an den Ehrenmälern in den Seevetaler Gemeindeteilen statt. Aufgrund der aktuellen Situation werden Kränze lediglich im kleinen Kreis ohne Ansprachen niedergelegt.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Regelungen soll diese Maßnahme dazu beitragen, die Kontakte in der Öffentlichkeit auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. 75 Jahre nach Kriegsende bleibt es natürlich möglich, die Ehrenmäler individuell aufzusuchen und der in Kriegen ums Leben gekommenen Menschen zu gedenken. (cb)
- Eißendorf: Duo randalierte
- Mit 10.000 Euro dotiert: TUHH vergibt SICK Wissenschaftspreise
- Neu Wulmstorf: Einbrecher wurden überrascht
- Landkreis: Erste-Hilfe-Ausbildung läuft weiter
- Neu Wulmstorf: Durchsuchung wegen "Hasspostings"
- Hausbruch: Zwei Schützen geehrt
- Karoxbostel: Preis für die Retter der Wassermühle
- Hörsten: Zigarettenautomat mit Polenböller gesprengt

