Bombenalarm im S-Bahnhof Harburg Rathaus. S-Bahnmitarbeiter bemerkten Mittwochnachmittag zwei herrenlose Koffer. Sprengstoffspürhunde rückten an und setzten ihre feine Nase ein. Ergebnis: Kein Sprengstoffgeruch. Die Koffer entpuppten sich als harmlose Fundsache. Nach 15 Minuten war der Einsatz beendet. zv
320 Euro hat ein maskierter Räuber bei einem Überfall auf Schlecker am Rehrstieg erbeutet. Zum Zeitpunkt des Überfalls am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr waren noch zwei Angestellte und ein Kunde in dem Drogeriemarkt. Der Täter bedrohte einen Mitarbeiterin (59) mit einer Pistole und zwang sie zum Öffnen einer Kasse. Dann griff der Räuber in die Lade und flüchtete. Er entkam trotz schnell eingeleiteter Fahndung.
Die Beschreibung des Räubers:
- 180 bis 185 cm groß
- schlanke Statur
- schwarzes Kapuzenshirt
- dunkle Hose
- schwarze Wollhandschuhe
- schwarze Maskierung
- silberfarbene Pistole
Hinweise auf den Mann nimmt das Raubdezernat unter Telefon 4286-56789 entgegen. dl
Mehrere hundert Euro haben zwei maskierte Männer im Phoenix-Center bei einem Überfall auf eine Mitarbeiterin (18) von Mc Paper erbeutet. Die Täter hatten sich offenbar im Einkaufszentrum einschließen lassen. Als die Junge Frau den Laden abschließen wollte, drängten sie die mit einem Messer bewaffneten Täter in den Laden. Dort fesselten und knebelten sie die 18-Jährige. Sie raubten die Tageseinnahmen und flüchteten durch einen Hinterausgang.
Das Opfer wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte sich selbst befreien und die Geschäftsinhaberin verständigen können. Die Täter entkamen trotz Fahndung der Polizei. Es handelt sich um zwei Südländer, die mit Sturmhauben und Sonnenbrillen maskiert waren. zv
Ein 18-Jähriger ist am frühen Dienstagmorgen bei einem Unfall auf dem in Höhe Eversween im Reiherstiegkanal liegenden Binnenschiff Tuna schwer verletzt worden. Er war fünf Meter tief in eine Ladeluke gestürzt. Dabei erlitt er Kopfverletzungen. Seine Eltern riefen die Feuerwehr. Einsatzkräfte retteten den jungen Mann. Bevor er an Land gebracht werden konnte, musste das Binnenschiff noch den Liegeplatz wechseln. Der 18-Jährige kam anschließend ins Krankenhaus Altona. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Die Wasserschutzpolizei ermittelt. dl
Auch in Wilstorf haben Anwohner wenig Lust auf neue Wohnungen. Zumindest nicht in dem Bereich zwischem Zimmermannstraße und Friedrich-List-Straße. Dort will der Eisenbahnbauverein vier Wohnhäuser mit 32 Wohneinheiten errichten. Mieter sollen nur Nicht-Autobesitzer werden können. Anlieger möchten lieber den Blick ins Grüne erhalten. Ein Bürgerbegheren soll die Baupläne stoppen, denen die Politik bereits im Herbst zugestimmt hatte . dl
Die Gelegenheit, gegen den Tabellenführer einen Überraschungscoup zu landen, war günstig für die Spielerinnen von VT Aurubis. Schließlich hatten die Roten Raben Vilsbiburg nach dem Aus im Achtelfinale des CEV-Cups in Russland noch die Reise- und Spielstrapazen in den Knochen. Dazu hatten die Hamburgerinnen durch zwei Siege zuletzt Selbstvertrauen getankt und via Spielführerin Imke Wedekind forsch verlauten lassen: „Wir können gegen die Raben gewinnen, wenn wir hart arbeiten.”
Zwar blieb die Sensation beim 1:3 (18:25, 25:17, 22:25, 25:27) am Samstagabend aus. Doch die Gastgeberinnen boten vor abermals gestiegener Zuschauerzahl in der CU Arena (1562 Fans) gegen den Spitzenreiter ein tolles Spiel. Das Team um Kapitän Imke Wedekind, mit 18 Zählern punktbeste Spielerin der Hamburgerinnen, punktete vor allem in Block und Schnellangriff. Doch Vilsbiburgs Spielerinnen wehrte die aufbegehrenden Hamburgerinnen letztlich souverän ab und holten sich den Sieg in der „Verlängerung” des vierten Satzes. Auch dank Neuzugang Mirjana Djuric. Die Serbin verwandelte 29 Bälle direkt – ein Weltklassewert. „Wir haben mit viel Leidenschaft gespielt und ich bin sehr stolz auf die ganze Mannschaft, schließlich hatte sie noch sechs Sätze aus Russland in den Beinen“, sagte Raben-Trainer Guillermo Gallardo. Und „Mira“ Djuric bekam für ihr starkes Debüt ein Extralob des Trainers: „Mira hat sich gut eingefügt und uns heute sehr geholfen.“ dvl
Beim Einbruch bei Fressnapf am Großmoordamm hatten es in der Nacht zum Sonntag die beiden Täter auf den Tersor abgesehen. Was sie nicht merkten: Sie lösten den Alarm aus. Als Polizisten vorfuhren flüchteten die Männer. Einer entkam Richtung Baggerteich. Klaus Sch. (57) wurde von Polizisten gestellt, als er versuchte sich hinter einem Stapel Paletten zu verstecken. Die Beamten stellten professionelles Einbruchswerkzeug sicher. Im Geschäft entdeckten sie den Tresor, den die Täter bereits zum Abtransport auf eine Hubkarre gestellt hatten. Klaus Sch., der der Polizei bereits überregional seit langer Zeit wegen verschiedener Straftaten bekannt ist, kam vor den Haftrichter. zv
In Hamburg gibt es einen eigenen Nachweis zur Energieeffizienz von Gebäuden – den Hambur-ger Energiepass. Zu unterscheiden ist dieser vom Energieausweis oder anderen Arten von Energieberatungen. Bei Inanspruchnahme von Fördergeldern bei energetischer Sanierung ist die Vorlage des Hamburger Energiepasses in bestimmten Fällen erforderlich. Im Rahmen einer Themenwoche bieten die Experten des EnergieBauZentrums kostenfrei und unabhängig vom 24.01. bis 28.01.12 individuelle Beratungstermine hierzu an. Anmeldung unter Telefon 35905-822 oder energiebauzentrum@elbcampus.de. dl
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