Harburg - Am Dienstag kontrollierten Bundespolizisten gegen 14 Uhr im Rahmen der Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover einen 20-jährigen albanischen Staatsangehörigen im Bahnhof Harburg.
Eine Überprüfung der Personalien des Mannes ergab, dass er aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Hamburg zur Festnahme ausgeschrieben war.
Er ist demnach dringend verdächtig, zwischen September und November 2024 in zwei Fällen gewerbsmäßig und vorsätzlich unerlaubt mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.
Aufgrund von Fluchtgefahr erließ eine Richterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er in die Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

