Gestrandet im Bahnhof Harburg: Auf Grund der Spielabsage hielt der Sonderzug gegen 18 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg und verblieb dort unter bundespolizeilichen Überwachungsmaßnahmen. Foto: Lenthe-Medien/Reimer
Gestrandet im Bahnhof Harburg: Auf Grund der Spielabsage hielt der Sonderzug gegen 18 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg und verblieb dort unter bundespolizeilichen Überwachungsmaßnahmen. Foto: Lenthe-Medien/Reimer
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Nach HSV-Absage: Zug mit 700 Leverkusen-Fans „strandet“ am Bahnhof Harburg

Harburg – Nachdem das für Dienstagabend angesetzte Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem Hamburger SV und Bayer 04 Leverkusen kurzfristig abgesagt wurde, „strandete“ ein Zug mit Leverkusen-Fans am Harburger Bahnhof.

Der Grund für die Absage waren „wetterbedingte statische Risiken im Bereich des Dachs des Volksparkstadions“, so die Deutsche Fußball Liga.

Rund 700 Fans von Leverkusen - darunter auch eine rivalisierende Risikoszene - sollten ursprünglich den Bahnhof Hamburg-Altona mit einem Sonderzug erreichen und anschließend mit S-Bahnen weiter zum S-Bahnhof Othmarschen fahren.

Auf Grund der Spielabsage hielt der Sonderzug gegen 18 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg und verblieb dort unter bundespolizeilichen Überwachungsmaßnahmen.

Anschließend verließ der Sonderzug um 18:49 Uhr den Bahnhof Hamburg-Harburg in Richtung Leverkusen. Nach Mitteilung der Bundespolizei verlief „der Aufenthalt der Fans von Leverkusen war im Bahnhof Hamburg-Harburg ruhig und störungsfrei.“

Unter den Fans war die Stimmung nach Beobachtungen vor Ort sogar überwiegend ausgelassen und stimmungsvoll.