Harburg – Auf die Autofahrer in Harburg Stadt und Land kommt jetzt der nächste Baustellenhammer zu: Die Autobahn GmbH, Niederlassung Nord, setzt in diesem Jahr den Bereich zwischen dem Restaurant „Rindock’s“ (Bremer Straße 343) und der A7-Anschlussstelle HH-Marmstorf/Lürade instand.
„Es erfolgt eine Grundinstandsetzung der Fahrbahnen durch Erneuerung sämtlicher Asphalt- und Tragschichten. Gleichzeitig werden die Arbeiten an den Schutzplanken, am Brückenbauwerk über die A7 und den Entwässerungsanlagen durchgeführt“, teilte die Autobahn GmbH mit. Geplant ist, dass bis Dezember 2026 alles fertig ist.
Beginn der Arbeiten ist am Montag, 16. Februar. An diesem Tag wird die Linksabbiegerspur am Knotenpunkt Bremer Straße in Richtung Tötensen gesperrt. Die Sperrung soll bis 23. Februar dauern.
Die Bremer Straße bleibt in beide Richtungen befahrbar. Der Verkehr wird in beide Richtungen einspurig durch die Baustelle geführt. Hinweistafeln, etwa am Harburger Friedhof (Foto) wurden aufgestellt.
Von der Baumaßnahme sind verschiedene Buslinien betroffen. Für die Zeiten der Vollsperrung der Bremer Straße in Richtung Tötensen entfallen auf der Linie 4200 die Haltestellen Tötensen, Ginsterhof, Metzendorfer Weg, In der Pietsch, Hagemannsweg, Hamburg, Lürader Weg und Lürade.
Notwendige angepasste Linienverläufe und Fahrplanänderungen wurden mit den Mobilitätsdienstleistern abgestimmt und werden rechtzeitig durch die KVG GmbH & Co. KG bzw. die Hamburger Hochbahn AG bekanntgegeben.
Die weitere Sperrungen haben folgenden zeitlichen Ablauf:
Ab Mitte Februar: Sperrung der Linksabbiegerspur am Knotenpunkt Bremer Straße Richtung Tötensen.
Anfang März bis Ende April: Sperrung der Auf- und Ausfahrt der Anschlussstelle HH-Marmstorf Richtung Norden.
Ende April bis Mitte August: Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Marmstorf in Richtung Süden.
Ende Mai bis Ende August: Sperrung der Einmündungen zur Maldfeld- sowie Bremer Straße Richtung Tötensen.
Mitte bis Ende August: Vollsperrung der Anschlussstelle HH-Marmstorf Richtung Süden
Mitte September bis Mitte Dezember: Sperrung der Einmündungen zum Eißendorfer Waldweg
Hintergrund: Die B75 ist in diesem Bereich so stark beschädigt, dass eine Grundinstandsetzung unumgänglich ist. Um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, wurden die Abläufe unter verkehrlichen und bautechnischen Aspekten optimiert.

