Mit der Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes ist Jens Kabuse für seine ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet worden. Seit 1977 ist er in den Vorständen der Schützenvereine Kanzlershof und Heimfeld. 1982 begann dann zusätzlich seine Karriere als Handballfunktionär im TV Fischbek. Seit 1999 organisiert er die "Good-Will-Games Handball", der am längsten existierende Sportaustausch zwischen den Partnerstädten Hamburg und Osaka in Japan. Die Auszeichnung wurde im Hamburger Rathaus von Bürgermeister Olaf Scholz verliehen. dl
Einen elf Jahre alten Jungen nahmen Bundespolizisten im Bahnhof Harburg in Gewahrsam. Zuvor hatte Fahrgäste das Kind ohne Begleitung in einem Zug der Linie S 3 auf der Fahrt von Buxtehude in Richtung Hamburg entdeckt. Über den Triebfahrzeugführer der S-Bahn wurde die Bundespolizei über den jungen Fahrgast informiert. Nach Einfahrt der S-Bahn in den Bahnhof Harburg nahmen Beamte den den Jungen in ihre Obhut. Nach jetzigem Sachstand hatte sich das Kind ohne heimlich auf die Reise Richtung Hamburg
begeben. Der kleine Ausreißer wurde durch einen Erziehungsberechtigten abgeholt und wieder nach Buxtehude gebracht. dl
Ein 61 Jahre alter Mann ist an der Australiastraße bei einem Arbeitsunfall an einem historischen Kran ums Leben gekommen.
Er war mit zwei weiteren Mitarbeitern der Stiftung Maritim mit Schweißarbeiten an einem Ladekran beschäftigt. Aufgrund der Arbeitshöhe war der Kran bis zur Arbeitsstelle unterhalb der Krankanzel eingerüstet.
Nachdem der Mann seine Arbeiten beendet hatte, wollte er die Arbeitsplattform verlassen. Nach bisherigen Ermittlungen der Wasserschutzpolizei benutzte er hierfür nicht den vorgeschriebenen Durchstieg im Gerüst. Vielmehr wollte er vom Gerüst auf den Kran klettern, um von dort weiter abzusteigen. Dabei rutschte er ab und stürzte aus etwa acht Metern Höhe in das Gleisbett der ehemaligen Umschlagsanlage.
Der 61-Jährige zog sich schwere innere Verletzungen zu und musste von den Rettungskräften mehrmals reanimiert werden, bevor er mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort erlag er am Nachmittag seinen schweren Verletzungen.
400 Euro erbeuteten drei Männer bei einem Überfall auf den REWE Supermarkt am Kirchenhang.
Die Tat passierte am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr. Die Täter waren maskiert in den Supermarkt gestürmt. Zwei der Männer bedrohten einen Mitarbeiter (19), der gerade an der Kasse eine Kundin bediente, mit einer Pistole. Einer der Räuber ließ sich Geld geben. Sein Komplize griff in die Kasse.
Mit der Beute flüchteten die Täter aus dem Supermarkt Richtung Hoppenstedtstraße. Dabei bemerkte der Mitarbeiter einen dritten maskierten Mann, der offenbar "Schmiere" gestanden hatte. Das Trio entkam trotz Sofortfahndung der Polizei.
Die Räuber werden wie folgt beschrieben:
Täter 1: - 22-24 Jahre alt - 180-185 cm groß und schlanke Statur -
südeuropäische Erscheinung - bekleidet mit grauem Kapuzenpullover -
maskiert mit einem schwarzen Tuch vor dem Mund - bewaffnet mit einer
Pistole
Täter 2: - etwa 175 cm groß und schlanke Figur - sprach Deutsch
ohne Akzent - trug ein schwarzes Oberteil mit langen Ärmeln -
bewaffnet mit einem Messer - vermutlich mit einer Skihaube maskiert
Vom dritten Täter ist lediglich bekannt, dass er mit etwa 190 cm
größer als die beiden anderen Räuber ist. dl
Am 2. Juni sind auf dem Hirschfeldplatz „Groß und Klein“ willkommen und eingeladen, den Wahlkreiskandidaten der SPD Harburg, Metin Hakverdi, persönlich kennen zu lernen.
Es wird viele Spiele geben, bei denen die Kinder durch Geschick und Glück Preise gewinnen können. Die Band SixPäck spielt live.
Als besonderes Highlight wurde der irische Sänger Michael Graham eingeladen. Er ist mehrfach ausgezeichnet worden und ist ein beliebter Showsänger auf der Ferieninsel Teneriffa. Zurzeit tourt er durch Nordeuropa und wird in Eißendorf einige Songs aus Musicals und irische Titel zum Besten geben.dl
Die Mädchen von Grün Weiss Harburg, Jahrgang 96/97, suchen für den Aufbau einer U19 Mannschaft Mitspielerin die Spass am Fußball, Kameradschaft und Zusammengehörigkeit haben. Außerdem wird für diese Mannschaft noch ein Co-Trainer gesucht. dl
Am Dienstag, den 4. Juni 2013, wird der Abschnitt Gewerbe- und Marktwesen des Zentrums für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ), Harburger Rathausforum 2, aus technischen Gründen bereits um 15 Uhr schließen.
Die Stimme der Bahn ist verstummt. Helmut Kujawa, langjähriger Sprecher der Deutschen Bundesbahn, Direktion Hamburg, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Kujawa beantwortete nicht nur Presseanfragen, seine Stimme kannte jeder, der in den 90er-Jahren und auch noch später mit offenen Ohren durch den Hamburger Hauptbahnhof ging. Bei vielen der Lautsprecherdurchsagen ertönte Kujawas Stimme. Mehr als drei Jahrzehnte hatte sich Kujawa zudem im Eisenbahnbauverein Harburg engagiert, davon fünf Jahre im Vorstand. Und auch in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Sinstorf war er aktiv, bis 2008 als Mitglied des Kirchenvorstands.
Kujawa war am vergangenen Wochenende zusammengebrochen, als er mit seiner Frau Lydia Goldene Hochzeit feierte. Das Paar wollte in den kommenden Wochen noch auf Kreuzfahrt gehen. ag
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