Emsen - Beim beliebten Duo-Rennen in Emsen haben auch in diesem Jahr wieder die Teilnehmer und die Zuschauer wieder speltakuläre Rennen erlebt und außerdem viel Apaß gehabt. Bei den Männern siegte Arne Homann vor Malte Peters und Thies van Gunst. Im Damen-Rennen siegte Sandra Peschke vor Nina Kelterborn.
Auch wenn es zunächst gar nicht danach aussah - aber das Duo-Rennen in Emsen hat größtenteils bei fürs Rennen perfektem Wetter stattgefunden. Noch kurz vor dem Start der Rennen ist ein Regenschauer durchgezogen. Der hatte die aber schon leicht staubige Piste etwas angefeuchtet, was durchaus hilfreich war. Pünktlich zum Start der Rennen riss dann aber die Wolkendecke auf und alle Rennen konnten im Trockenen gefahren. Zumindest von oben.
Nass wurden die Fahrer aber dennoch, denn zur Rennstrecke gehört ja auch der Wassergraben. Wie jedes Jahr sorgte der Graben wieder für viel Führungswechsel an der Spitze der Rennläufe. Auch einige Stürze waren zu beklagen, die aber alle glimpflich oder nur mit blauen Flecken geblieben sind. Der Wassergraben war auch wieder der Magnet für die Besucher.
Viele Kinder haben sich einen Spaß daraus gemacht, sich von dem umher spritzenden Wasser treffen zu lassen. Einige Kinder sahen dann schnell genauso aus wie die Fahrer. Unangenehm konnte der Schlamm aber auch für die Verfolger im Rennen haben. So manch einer wurde von dicken Schlammmassen vom Vordermann getroffen. Dumm nur, wenn es dann auch noch auf der Brille landet. Der eine oder andere Fahrer legte dann kurze Stecken im Blindflug hin.
Die beliebte Veranstaltung war einmal mehr sehr gut besucht. An der aktuellen Rennstrecke waren es bei diesem Rennen die meisten Besucher überhaupt in der Geschichte des Rennens. Nach der Siegerehrung gibt es dann noch den mittlerweile schon obligatorischen Sprung der Sieger in den Wassergraben. Für die Zuschauer auch ein fester Programmpunkt. Die meisten versammelten sich gleich nach dem Finale am Wassergraben. um das Bad der Sieger zu beobachten.

